Jump to: navigation, search

Eclipse DemoCamps Helios 2010/Dresden

Eclipse-camp.gif What is an Eclipse DemoCamp?

Location

Technical University Dresden, Department of Computer Science, Nöthnitzer Straße 46, 01187 Dresden

Date and Time

June 8, 2010 17:00 - 20:00

Organizer

Steffen Stundzig, itemis AG

Lars Martin, itemis AG

Presenters

If you would like to present at the DemoCamp, please feel free to add your name and topic to the list. Depending on the number of people interested we may have to limit the number of presenters and time of each demo.

As new format we would like to introduce Pecha Kucha Sessions here to avoid the death by powerpoint syndrom. So all presenters could decide between classical twenty minute presentations and short Pecha Kucha Sessions.

Presentation

  • Steffen Stundzig, modellbasiertes Testen mit Xtext und Fit: Fit und FitNesse erleichtern Testautoren schon erheblich die Aufwände zur Erstellung von System- und Integrationstests. Trotzdem ist noch Wissen über die Schnittstellen und UI notwendig, bspw. zum Finden der richtigen Elemente in Formularen wird XPath o.ä. eingesetzt. Im Demo wird gezeigt, wie mit einer eigenen Testmodellierungssprache diese letzte Hürde genommen werden kann.
  • Jan Reimann, Refactoring Models: Refactorings für Java und andere Programmiersprachen sind lange bekannt und haben sich als mächtiges Werkzeug bei der Entwicklung und Wartung erwiesen. Entwickelt man modellgetrieben, so wünscht man sich oft Modelle ähnlich einfach mit Refactorings umzustrukturieren. Insbesondere Entwickler von Domänenspezifischen Sprachen (DSLs) wollen ihren Nutzern gerne solche Refactorings zur Verfügung stellen. Mit dem EMFText Refactoring SDK ist genau das möglich. Man benutzt vorgefertigte Refactorings, bindet diese an eine Modellierungssprache und schon kann man Modelle ähnlich einfach umstrukturieren wie Code. Einmal erstelle Refactorings funktionieren in verschiedenen Editoren (z.B., Baumeditoren, GMF-Editoren, EMFText oder xText). Eine Demo existierender Refactorings gibt es hier.
  • Jendrik Johannes, Easy and clean seperation of hand-written methods in EMF models with eJava: Jeder Entwickler der das Eclipse Modelling Framework (EMF) nutzt, war sicher schon gezwungen Methoden in dem von EMF generierten Code zu ändern. Leider wird so der generierte Code mit handgeschriebenem vermischt. Hier bietet eJava eine sauberere Läsung. Einfach gesagt integriert eJava handgeschriebene Methoden in Ecore Modelle. Man legt einfach .eJava Dateien an, die den Code enthalten, den man normalerweise in den generierten EMF Code schreibt. eJava integriert automatisch alle Methoden in die GenModels, so dass die normale EMF Codegenerierung benutzt werden kann, der resultierende Code nicht verändert werden muss und trotzdem eigene Methodenrümpfe möglich sind. So muss man z.b. den generierten Code nicht mehr in die Versionskontrolle einchecken oder darauf achten 'generated NOT' einzufügen. Natürlich prüft der eJava Editor schon beim Editieren, ob alle Typen da sind und ähnliches.
  • Manuel Bork, Eclipse modeling and programming with UML Lab: Model-based software development automates boilerplate code writing by code generation while restricting developers concerning manual editing and refactoring at code level at the same time. The speaker presents how UML Lab enables software developers fully flexible modeling and programming. The Modeling IDE is based upon the Eclipse Rich Client Platform and uses the same Xpand Templates for both code generation and reverse engineering. The abstract model provides overview while code information – e.g. comments – is preserved. Further template libraries complete next-gen round-trip engineering (Round-Trip-EngineeringNG). Software developers gain overview and further software editing modes – e.g. model-based refactorings – by Round-Trip-EngineeringNG.
  • Christian Kurze, Computer-Aided Warehouse Engineering: Anwendung von modellgetriebenen Entwicklungsparadigmen für die Entwicklung von Data Warehouse-Systemen. Die Umsetzung erfolgt mithilfe von EMF/GMF/ATL/JET und dient (im aktuellen Entwicklungsstand) dem Rapid Prototyping von Data Warehouse-Systemen sowie der automatisierten Erstellung von Dokumentation. Als wichtigstes Konzept stellt sich die Plattformunahägigkeit heraus - nur so kann ein modellgetriebenen Entwicklungswerkzeug im heterogenen Data Warehouse-Markt Akzeptanz finden. Zusammenfassung des Projekts
  • Dirk Mahler, Skript-basiertes Management von OSGi-Applikationen: Basierend auf MAEXO und Groovy wird eine Möglichkeit zur Automatisierung von Management-Aktivitäten in OSGi-Containern per JMX vorgestellt.

Pecha Kucha

  • Steffen Stundzig, automotive Softwaredevelopment with ARText

Who Is Attending

If you plan on attending please add your name and company to the list below. If you have any trouble with the wiki, just send an email to Steffen Stundzig. The maximum number of attendies is 140. Registration is also possible via XING.

  1. Florian Heidenreich, TU Dresden
  2. Steffen Stundzig, itemis AG
  3. Lars Martin, itemis AG
  4. Jan Reimann
  5. Jendrik Johannes, TU Dresden
  6. Manuel Bork, Yatta Solutions
  7. Christian Kurze, TU Chemnitz, Professur Wirtschaftsinformatik II
  8. Robert Wloch, itemis AG
  9. Adrian Mörchen, Communardo Software GmbH
  10. Steinbach Thomas, nhochdrei
  11. Pascal Weyprecht, TU Dresden
  12. Tom Seidel, Independent
  13. Ingo Mohr, Condat AG
  14. Frank Schwarz, buschmais GbR
  15. Dirk Mahler, buschmais GbR
  16. Enrico Schnepel, BitCtrl Systems